Wir sind seit über 30 Jahren im Bereich Esszimmerstühle und -tische tätig. Unsere Produkte werden weltweit vertrieben. Zu unseren wichtigsten Absatzländern gehören:
Deutschland, Polen, Russland, Niederlande, Frankreich, England, Naher Osten und Südostasien usw.
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Auch im OEM-Geschäft für Heimmöbel gibt es Herausforderungen. Die Qualitätskontrolle ist von entscheidender Bedeutung, da jeder Produktfehler den Ruf sowohl der Marke als auch des OEM-Herstellers schädigen kann.
Die Erstausrüstung (OEM) in der Einrichtungsbranche ist ein komplexer, aber dennoch unverzichtbarer Bestandteil der Lieferkette.
In der Einrichtungsbranche bedeutet OEM (Original Equipment Manufacturer), dass ein Hersteller Möbel, Heimtextilien oder Dekorationsartikel nach den Vorgaben und Spezifikationen eines anderen Unternehmens, in der Regel einer Marke oder eines Einzelhändlers, produziert. Der OEM-Hersteller konzentriert sich auf den Produktionsprozess, während die Marke die Rechte am geistigen Eigentum besitzt und für Marketing und Vertrieb verantwortlich ist.
Marken entscheiden sich aus mehreren Gründen häufig für OEM. Erstens können sie so die hohen Investitionen in den Aufbau und die Instandhaltung eigener Produktionsstätten vermeiden. Dadurch können sie sich auf ihre Kernkompetenzen wie Design, Marketing und Kundenservice konzentrieren. Zweitens ermöglicht OEM Marken, neue Produkte schnell auf den Markt zu bringen. Sie können mit mehreren OEM-Partnern zusammenarbeiten, um ihr Produktsortiment zu diversifizieren und schneller auf sich ändernde Verbrauchertrends zu reagieren. Beispielsweise kann eine Marke für Wohnaccessoires durch die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen OEM-Hersteller problemlos eine neue Lampen- oder Wanddekorationskollektion auf den Markt bringen.
OEM-Hersteller im Bereich der Heimeinrichtung profitieren von mehreren Vorteilen. Sie können ihre Produktionskapazitäten optimal ausnutzen und Skaleneffekte erzielen. Durch die Produktion für verschiedene Marken können sie ihre Fixkosten verteilen und ihre Rentabilität steigern. Zudem erhalten sie Zugang zu neuen Designkonzepten und Technologien verschiedener Markenpartner, was ihnen hilft, ihre Fertigungsprozesse zu verbessern und mit den neuesten Branchentrends Schritt zu halten. Dieses kontinuierliche Lernen und Verbessern stärkt ihre Wettbewerbsfähigkeit am Markt.
Die Qualitätskontrolle ist ein entscheidender Aspekt. Der Hersteller gibt dem OEM-Hersteller in der Regel detaillierte Qualitätsstandards und Spezifikationen vor. Der OEM-Hersteller verfügt daraufhin über ein eigenes internes Qualitätskontrollsystem. Dieses umfasst Prüfungen in verschiedenen Produktionsphasen, wie z. B. die Rohmaterialprüfung, die Fertigungsbegleitung und die Endproduktprüfung. Beispielsweise prüft der OEM in der Möbelherstellung die Holzqualität, die Präzision der Verbindungen und die Oberflächenbeschaffenheit. Regelmäßige Audits durch den Hersteller oder externe Prüfstellen sind ebenfalls üblich, um die Einhaltung der Qualitätsanforderungen sicherzustellen.
Wir sind bereit, Ihr globales Möbelgeschäft zu unterstützen